Sexuelle Erregung als todestriebbestimmte Ekstatik des menschlichen Körpers zur Verdinglichung des Anderen (oder sich selbst als Anderen).
"Die sexuelle Erregung, weitest davon entfernt, triebhaft zu sein, besagt nichts anderes als die erotische Beglaubigung einer, wie immer auch nur eingebildeten, als solchen indessen zuhöchst realen Vollmacht, ja von Tötungspotenz."
Zur Hochkonjunktur der Pornographie; in: Pathognostische Studien VII, 32
Genealogica Bd. 31. Essen: Die Blaue Eule. 2002