"Macht man in der projektiven Identifizierung die Identifizierung gebührend stark, so fällt deren Überführung in die
Introjektion (Inkorporation, Identifikation, Internalisierung) nicht mehr schwer. Denn diese, Identifizierung - Unabkömmlichkeit des Projizierten trotz seiner Projektion -, impliziert den möglichen Rückbefall der Projektion in sich selbst retour, bis hin zur Nötigung der letalen
Reintrojektion des Projizierten ...
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"Somit stellt sich die Introjektion/Inkorporation als Grundprozeß der Symptombildung heraus: Entsorgung meiner Kellerleichen durch mich selbst - sei's drum, kurzum, doch abermals mit Rest -, nekrophagisch. So aber ißt und trinkt man sich das Gericht, wenn immer nicht instantan das dingliche Sublimat des Kadavers, wunderbar zubereitet, auf dem Speiseplan steht: Selbstsein des - in der Reintrojektion des Projizierten - vorgestellten Todes ...
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